"Ratgeber Hessen" zu Besuch in der Schmiede-Werkstatt

Nur wenige Tage nach dem Dreh für das "Dolle Dorf" war der Hessische Rundfunk noch einmal zu Gast in der Schmiede-Werkstatt. Diesmal berichtete der "Ratgeber Hessen" am 20.05.2019 mit einem Einblick in die Schmiede-Werkstatt.

Hier der Beitrag im »Ratgeber Hessen« (Der Beitrag beginnt ab Minute 2:52)

Dolle Schmiede im dollen Dorf

Seit 1995 präsentiert die Hessenschau mit der Sendung "Dolles Dorf" hessische Gemeinden, die weniger als 2000 Einwohner haben. In einem kleinen "Bilderbogen" wird im Film vorgestellt, was dieses Dorf so besonders macht.

Am 4.5.2019 stand Kettenbach, der Heimatort unserer Schmiede-Werkstatt auf dem Sendeplan. Neben der Gemeinde und Vereinen wurde auch unsere Schmiede vorgestellt. Von der Planung bis zum Dreh fand alles innerhalb eines Tages statt. Es war schon ein ganz besonderes Gefühl das liebenswerte Portrait unseres Dorfes im Fernsehen zu sehen.

Unter diesem Link kann man sich die Sendung noch einmal anschauen:

»Dolles Dorf Kettenbach« (Das Portrait beginnt ab Minute 23)

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Museum für Altes Handwerk in Aarbergen

Was macht man mit historischen Gegenständen, die sich so im Laufe der Jahre angesammelt haben? - "Ein Schmiedemuseum, das das alte Handwerk zeigt" ist die schlüssige Antwort von Rüdiger Schwenk. Und da er grundsätzlich ein Mann der Tat ist, packt er das Projekt umgehend an.

Das Gelände der Schmiede-Werkstatt in Aarbergen-Kettenbach bietet ausreichend Platz für sein Vorhaben. Da ist schon einmal die zentrale Standortfrage geklärt. Und Exponate hat er genug: Ambosse, historische Werkzeuge und funktionsfähge Maschinen aus allen Epochen der Schmiedekunst.

Der 80 qm große Museumspavillon im Außengelände wird derzeit geplant und soll auch dieses Jahr noch feierlich eröffnet werden.

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Legenden in Stahl

Die Skulptur "Heinz Hoenig" wird auf der Landesgartenschau in Bad Schwalbach enthüllt

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legenden in stahl hoenigAm 29.07.2018, bei schönstem Wetter, wurde die erste Skultpur "Legenden in Stahl" der Öffentlichkeit übergeben. Die Landesgartenschau in Bad Schwalbach bot den passenden Rahmen. Direkt auf dem Gelände, unmittelbar vor dem historischen Moorbadehaus, fand die Skulptur ihren Platz.

Dass die erste "Legende in Stahl" den Schauspieler Heinz Hoenig darstellt, ist kein Zufall. Heinz Hoenig ist ein guter Freund der Schmiede-Werkstatt in Aarbergen und als gerlernter Schmied regelmäßig zwischen Feuer und Amboss unterwegs. Er gehört zu den Mitinitiatoren der Aktion "Schmieden für den Frieden".

Da lag es nahe, diese besondere Verbindung zum Thema der Skulptur zu machen. Die 2,30 Meter hohe Skulptur zeigt Heinz Hoenig mit dem Hammer in der rechten und einem Friedensnagel in der linken Hand. Die 256 kg schwere Figur wurde aus Corten-Stahl gefertigt. Die einzelnen Elemente wurden mit 20 Nieten verbunden.

Natürlich hat Heinz Hoenig es sich nicht nehmen lassen, bei der Übergabe der Skulptur anwesend zu sein. Neben vielen Gästen und Besuchern der Landesgartenschau, war auch Bürgermeister Martin Hußmann mit dabei.

Die Übergabe der Skultpur war ein Auftakt zu "Legenden in Stahl". Es sollen künftig weitere Skultpuren folgen, die nicht nur in Bad Schwalbach ihren Platz finden werden.

 

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Das neu gestaltete Tor zum königlichen Moorbadehaus

moorbadehaus zeichnung 1905

moorbadehaus 1905Das "königliche Moorbadehaus" in Bad Schwalbach wurde im Jahr 1905 eingeweiht. Nach über 100 Jahren sind einige Gebäudeteile in die Jahre gekommen und bedurften der Restaurierung. Mit der Erstellung des Eingangstores wurde unsere Schmiede beauftragt.

Bei dem Bild der Einweihung ist zu sehen, dass ursprünglich ein mehrteiliges Holztor im Eingangsbereich verbaut war. Im Rahmen der Restaurierung des Hauses entschied man sich, hier ein schmiedeeisernes Gitter einzusetzen.

moorbadehaus gitterDas Gitter war in jeder Hinsicht eine schmiedetechnische Herausforderung. Die Kreuzungspunkte wurden mit handgeschmiedeten Nieten verbunden.

 

 

 

 

moorbadehaus portal 2018Den Gästen der Landesgartenschau bietet sich heute ein ganz neuer Eindruck dieses Hauses. Das strukturierte Eingangsportal wirkt transparenter und leichter.

 

moorbadehaus ansicht

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